Projekthistorie

2015

Tätigkeitsbericht 2015 (PDF)

 

Meilensteine:

Obstgarten

Verstetigung Gärtnerei

2014

Tätigkeitsbericht 2014 (PDF)

 

Meilensteine:

Gründung ANNALINDE Akademie

BFD Einsatzstelle

Fruchtfolge

(2014) „Fruchtfolge“ war eine Projekt im Rahmen des EU Programms „Jugend in Aktion“. Mit der Neuausrichtung der Gärtnerei begleiteten wir das Gärtnerehepaar Toepel in den Ruhestand und bereiteten zusammen deren letzte Saison vor.

Dabei wurde zunächst das Glasgewächshaus entrümpelt und mit neuen Anzuchttischen für die Produktion von Topfkräuterkulturen und Jungpflanzen ausgestattet. In verschiedenen Aktivitäten lernten die Teilnehmer, vorwiegend im informellen, alltäglichen Erfahrungsaustausch mit dem Ehepaar, wie man ein Gewächshaus betreibt.

Ziel war es zudem die Öffentlichkeit über die Bedeutung von Stadtgärtnereien und den Bezug zwischen Stadt und Land zu informieren und für die regionale Versorgung mit Nahrungsmitteln zu sensibilisieren.

Akademie

(2014) Die aus dem Gemeinschaftsgarten entstandene ANNALINDE Akademie lud 2014 erstmals zu einer breiteren Diskussion über Aspekte zukunftsfähiger Stadtgestaltung ein. In einem vierteiligen Bildungsprogramm wurden in diesem Jahr die Themen Umweltpsychologie, zyklische Ressourcennutzung, erneuerbare Energien und alternative Ökonomien spielerisch und doch ernst behandelt. Dabei schloss sich der Kreis vom Informieren zum Handeln, es wurde diskutiert und ausprobiert.

Die Akademie wurde unterstützt vom Leipziger Gartenprogramm und der Galerie für Zeitgenössische Kunst.

Wochenmarkt

(2014) Immer samstags konnte man in der Gartensaison 2014 unser Gemüse im ANNALINDE Gemeinschaftsgarten erwerben. Alle Kulturen wurden auf der Projektfläche der Gärtnerei nach den Maßstäben des ökologischen Landbaus angebaut.

2013

Meilensteine:

Gründung der gGmbH

Etablierung des Gemeinschaftsgartens

 

Aus Nachbars Garten

(2013ff.). Zu dieser Veranstaltung bereiteten wir in zwei Reihen Sommer und Winter zu je vier Terminen ein Drei-Gänge-Menü überwiegend mit dem frisch geernteten oder gelagerten Gemüse aus der ersten Saison in der Gärtnerei in der benachbarten Fauser Wirtschaft zu.

Jugendaustausch

(2012/13). Im Rahmen des EU-Prgramms „Jugend in Aktion“ hatten wir 2012 Besuch von einer rumänischen Austauschgruppe im Projekt „Wintervorbereitung in Rumänien und Deutschland“. Mit den Jugendlichen und der Partnerorganisation Wikiwoods machten wir zusammen Sauerkraut ein, versuchten rumänische Rezepte mit unserem Gemüse umzusetzen und begeisterten die Jugendlichen für die urbane landwirtschaft, so das wir im Herbst 2013 dem Focus Eco Center einen Gegenbesuch abstatteten.

Die TeilnehmerInnen besuchten soziale und ökologische Projekte vor Ort, wie das HUB Bukarest sowie Gartenprojekte und Zwischennutzungen in Bukarest. In einem CSA-Projekt in Adrianu Mic unterstützten sie die MitarbeiterInnen bei der täglichen Arbeit und Auslieferung mit dem Lastenfahrrad. Zudem erfuhren sie vor Ort die Diskussion um Roşia Montană und Fracking-Vorhaben in Rumänien.

Stadtlandwirtschaftlicher Cursus

(2013). Das Anlegen eines produktiven Nutzgartens ist eine äußerst kreative, geistig und körperlich ansprechende und seelisch erfüllende Aufgabe, die ein feines Zusammenspiel von praktischen und theoretischen Kenntnissen, handwerklichen Fertigkeiten und vor allem der dem Menschen gegebenen Beobachtungs- und Auffassungsgabe erfordert.

In elf Lektionen konnten sich Interessierte über das Gärtnern zur Selbstversorgung informieren und anhand von praktischen Arbeiten Einsicht in das Gärtnerhandwerk erhalten. Dies war nicht als Ersatz für ein eingehendes Studium der Fachliteratur oder gar für die so wichtigen eigenen Erfahrungen beim Gärtnern gedacht. Vielmehr wollten wir alle Beteiligten dazu anregen, sich eingehend mit den Mechanismen der Menschen-Pflanzenwelt zu beschäftigen und eine differenzierte Sichtweise auf das Gärtnern zu erlangen, die ebenso auf eine wissenschaftlicher Betrachtung wie selbst erworbenen Erfahrungen basiert.

Eindeckeln

(2013). In der offenen Sommerküche wurde das frisch geerntete Gemüse oder die in der Stadt gesammelte Wildkräuter und Früchte gemeinsam zubereitet oder konserviert und der Kreislauf zu einer nachhaltigen und gesunden Ernährung geschlossen.

Im Wechsel mit dem stadtlandwirtschaflichen Cursus konservierten wir den Geschmack des Frühlings und Sommers und machten die Ernte haltbar für den Winter.

Die Welt zu Gast bei ANNALINDE

(2013). In der dreiteiligen Veranstaltungsreihe Die Welt zu Gast bei ANNALINDE widmeten wir uns für jeweils einen Tag einer Region und ihrer Esskultur zu. Gemeinsam mit der Stiftung Bürger für Leipzig, dem japanischen Haus und unserer italienischen Freunden bewgaben wir uns auf die Spuren des Leipziger Allerlei, kreiierten Pizzen in unserem mobilen Holzofen und übten unsere Fingerfertigkeiten beim Zubereiten kleiner japanischer Köstlichkeiten mit dem Gemüse aus dem Garten.

ANNALINDE beim Herbstrundgang

(2012/2013). Beim Herbstrundgang der Leipziger Baumwollspinnerei boten wir 2012 in der Galerie One Sided Story kleine Köstlichkeiten mit dem Gemüse aus dem Garten ANNALINDE zu.

2013 gab es dann im Ablegergarten Giardino zwischen HALLE 14 und Werkschau Pizza aus unserem mobilen Holzofen „il Forno 3000“ sowie ein temporäres „Gewächshaus“ als Veranstaltungsort für die Ausstellung „The Politics and Pleasure of Food“ und Tanzraum am Abend mit der Luft&Liebe AG aus Hamburg.

"Hands On Urbanism" Austellungsbeitrag

(2013). Im Rahmen des Leipziger Gartenprogramms engagierten wir uns bei der Jahresausstellung in der Galerie für Zeitgenössische Kunst. Zur Ausstellung “Hands-on Urbanism 1850-2012. Vom Recht auf Grün” beteiligten wir uns mit einer interaktiven Pflanzeninstallation.

>Hands-on Urbanism< widmet sich einer Ideengeschichte von Landnahmen im urbanen Raum. Auf Basis von mehrjährigen internationalen Recherchen präsentiert Elke Krasny historische wie gegenwärtige Fallbeispiele für Stadtentwicklung von unten in Chicago, Leipzig, Wien, Bremen, Amsterdam, New York, Paris, Hongkong, Istanbul, Porto Alegre, Havanna oder Quito. Die Ausstellung gibt einen Überblick über selbstorganisierte, kollektive, informelle Bewegungen und über die Räume, die dadurch entstehen. Sie zeigt, wie relativ kleine Projekte zu großen, maßgeblichen Veränderungen führen können. Leipzig, wo die Schrebergartenbewegung ihren Anfang nahm, stellt dabei einen wichtigen historischen Fluchtpunkt dar. Wörtlich wurde hier in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einem Garten gesprochen, der sich selbst regiert.

Teil des Rahmenprogramms zur Ausstellung war auch die Tagung “Urban Gardening in Kommunen. Die Regenerative Stadt IV” der Heinrich-Böll-Stiftung. Die Tagung begann mit einer dreistündigen Exkursion, bei der die Teilnehmenden verschiedene Orte städtischen Gärtnerns besuchten und mit Akteuren ins Gespräch kamen. Letzte Anlaufpunkte waren die Gärtnerei und der offene Garten, wo frisch zubereitetes Gemüse auf die Teilnehmenden zum Mittagstisch wartete.

Ausführliche Dokumentation mit Fotos, Audioaufnahmen und Video hier.

versteckte Orte - Hörspielsommer

(2013). Wir waren einer der versteckten Orte des Leipziger Hörspielsommers 2013.

Feature-Tag in der ANNALINDE: “Wir kamen, sahen und säten!”

Beiträge:

  • Leipziger Mischung – Gartenvielfalt in der sächsischen Schreberstadt
    von Stefanie Müller-Frank
  • Saat des Sieges – Wie Gärtner (mal wieder) die Welt retten wollen
    von Michael Lissek

Buch: Stadt der Commonisten

(2013). Im Juni erschien das Buch Stadt der Commonisten. Neue urbane Räume des Do it yourself (transcript 2013), mit Beiträgen und Bildmaterial vom Gemeinschaftsgarten.

Ablegergarten: Giardino

(2013). Zwischen der HALLE 14 und der Werkschau der Baumwollspinnerei entstanden im Sommer 2013 Kräuter- und Blumenbeete sowie eine Aufenthaltsfläche für die Akteure des Spinnereigeländes zum Erholen, Treffen und Austauschen im Freien. Zum Herbstrundgang bespielten wir die Fläche zusammen mit der Austelllung “The Politics And Pleasure Of Food” der HALLE 14.
Daran anschließend läuft aktuell noch das Projekt “Pflanzen Pflanzen – Kunst in Kübel” im Rahmen der Kunstvermittlung an Kinder und Jugendliche der HALLE 14.

XYZ-Lastenrad

(2013). Im Mai bauten wir zwei „XYZ CARGO“-Lastenräder unter Anleitung von Till Wolfer. Im Fokus stand hierbei sich eine selbstbestimmte Herstellungsweise von Transportmitteln anzueignen, welche direkt auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind und eine andere Art von innerstädtischer Lebensumwelt möglich machen.

XYZ-CARGO-Lastenräder basieren auf einer selbstversteifenden, geschraubten Konstruktion, die ohne Schweißarbeiten auskommt. Die Lastenräder werden nur mittels einfacher Handwerkzeuge aus Standardmaterialien hergestellt. Eines der fertiggestellten Lastenräder wird in Zukunft in der Annalinde zur Nutzung bereit stehen, das andere in der Hamburger Projektwerkstatt „richterei“.

Seitdem ist unser Lastenfahrrad fast täglich unterwegs.

Ablegergarten: Schule

(2013) Im Rahmen des Ganztagsangebotes “GARTEN macht SCHULE” an der Helmholtzschule bauten die Schülerinnen und Schüler anhand der gesammleten Erfahrungen in der ANNALINDE ein eigenes Hochbeet im Schulgarten auf.

2012

nachhaltige Ernährungsgestaltung in der Kita

(2012-2014). Bis Ende 2014 vermitteln wir den Kindern im Modellprojekt “Nachhaltige Ernährungsgestaltung” der benachbarten Kindertagesstätte Karl-Heine-Straße der Outlaw gGmbH Gestaltungskompetenzen in den Bereichen Ernährung und Umwelt. Nachhaltige Ernährungsgestaltung setzt dabei bei den Beizehungen von der Erzeugung, Verarbeitung, Verpackung, Transport und Handel über Einkauf, Zubereitung und Verzehr der Lebensmittel bis zur Abfallentsorgung an.

An`s Eingemachte

(2012). „An´s Eingemachte – Von Beeren, Birnen und Bohnen. Eine Veranstaltung in drei Akten“ im Besucherzentrum der HALLE 14 im Rahmen der Ausstellung „Über den Dilettantismus“. Zum ersten Akt „Die Sammlung“ hatten die Besucher der Ausstellung bis Mitte Oktober Zeit eigens geerntetes Gemüse abzugeben. Am 13. Oktober kochten wir das Gesammelte dann zum zweiten Akt in der Werkstatt der Kreativen Spinner ein. Wir stellten gemeinsam Quittenmus, Karamell-Birnen, Basilikum-Pflaumen, Apfel-Chutney, süß-sauer eingelegte Möhren, Pesto aus Zitronenbasilikum und Kräuteröle her. Als Stärkung gab´s für alle TeilnehmerInnen in Olivenöl geröstetes Schwarzbrot mit feinem Kürbis-Confit und Zucchini-Kuchen. Zum dritten Akt, dem Abschlusswochenende der Ausstellung Anfang November versammelten sich am Sonntag Vormittag gut 60 BesucherInnen um unser Eigemachtes neben Mitgebrachten zu verköstigen.

Gartendinner

(2012). In unserer ersten richtigen Gartensaison richteten wir drei Gartendinner für Freunde und Bekannte aus. Dafür bereiteten Köche aus unseren Gemüse jeweils ein traumhaftes Drei-Gänge-Menü zu.

Vertikaler Kartoffelanbau

(2012). Getreu der Bauernregel „pflanz’ sie im Mai, kommt sie glei’“ pflanzten wir zusammen mit Interessierten sechs verschiedene Biokartoffelsorten – vom Bamberger Hörnchen bis zur Violette. Um in unserem Garten Platz zu sparen und unabhängig von den örtlichen Bodenbeschaffenheiten zu sein, entschieden wir uns für die bewährte Methode des vertikalen Anbaus in Säcken.
Dabei werden die Säcke etwa 20 Zentimeter hoch mit einem Gemisch aus Biokompost und sandiger Muttererde gefüllt. Die vorgekeimten Pflanzkartoffeln wurden im Anschluss etwa 5 bis 10 Zentimeter tief gesteckt und angegossen.
Sobald die oberirdischen Triebe 10 bis 20 Zentimeter lang sind wird wieder Substrat aufgeschüttet. Die Kartoffel bildet dann am nun unterirdisch liegenden Spross Wurzeln aus, an denen sich neue Kartoffelknollen bilden.

Terra Preta

Bei diesem Workshop der Stiftung Interkultur haben wir zusammen mit über 30 Stadtgärtnern aus Berlin, Halle, Magdeburg, Dresden und Leipzig unter der Anleitung von Dr. Jürgen Reckin aus Brandenburg unsere erste Schwarzerde im Garten “Annalinde” selbst angesetzt.
Nach einer Einführung zum aktuellen wissenschaftlichen Stand über den Zustand unserer Böden und deren fortschreitende Degradierung, erläuterte Herr Reckin den unterschied zwischen Dauerhumus und dem üblichen Komposthumus sowie das Zustandekommen der menschengemachten Erde und deren Vorkommnisse in Südamerika. Dort findet man in verlassenen Siedlungen noch nach über 7000 Jahren dauerhaft fruchtbare Böden, die aufgrund der schnellen Zersetzung von Pflanzenmaterial in den Regenwäldern auf natürliche Weise nicht zustande kommen könnten. Wir haben gelernt wie wichtig das Mikroorganismenleben und die Zusammensetzung unserer Böden für das Wachstum und die Versorgung von Pflanzen ist und somit eine wichtige Grundlage unseres Lebens darstellt.
Am Nachmittag weihte uns Herr Reckin dann in sein Geheimnis der Terra Preta-Herstellung ein, welche nur eine Variante ist, die er aber schon seit über 15 Jahren erprobt. Alles was wir dafür benötigten war zerfasertes Pflanzenmaterial aus unserem Grünschnitt im Februar, Pflanzenkohle, Ton- und Urgesteinsmehl sowie ein wenig unseres Substrates, um die Mischung mit örtlichen Mikroorganismen zu impfen. Nachdem das Ganze nass durchmischt wurde und auf 30 cm Höhe angeschüttet war, gossen wir das Beet noch mit Brennesseljauche.

Adams Gärten

(2011/2012). Ein Garten soll nicht nur gepflegt, sondern auch gefeiert werden!
Unter diesem Motto hatten wir die feierliche Eröffnung und das Ende unserer Gartensaison markiert. Den Grundgedanken unseres Gartens auf einen Club zu übertragen, das war der Versuch, den wir mit Adams Gärten wagten. Dabei spielte Kulinarisches eine ebenso große Rolle wie die erlebbare, visuelle Raumgestaltung.

SAISONABSCHLUSS 2011, EEG // Westwerk
Peter Invasion (Riotvan), Bender (KANN Records), Misty Mountain, Philipp F.

SAISONERÖFFNUNG 2012, Halle14 // Spinnerei
Klinke auf Cinch (Analogsoul), Peter Invasion (Riotvan), Filburt (Permanent Vacation), ABS

SAISONABSCHLUSS 2012, Garten “ANNALINDE” // unter der Erde
The von Duesz (M=Maximal), RSS Disco (Mireia Records), Dario Calay (RRR Hamburg), Misty Mountain

Leipziger Kisten

(2012). Die Leipziger Kiste ist ein Tisch und ein Stuhl, ein Regal und eine Bank. Sie ist eine Bühne, ein Marktstand oder eine Tribüne – im Grunde genommen ist sie ein Bauklotz in verschiedenen Größen und einer schrägen Seite.
Der Hamburger Till Richter, Schreiner und Produktdesigner, hat sie für den Garten ANNALINDE entworfen. In seiner Arbeiten setzt er sich mit integrativen, flexiblen und modularen Formen auseinander, die den Betrachter animieren einzugreifen und zu verändern. Inspiriert durch den Ulmer Hocker, einen Designklassiker der 50er Jahre, wurde die Leipziger Kiste entwickelt.

2011

Gartengespräche

(2011/2012). Zusammen mit den Nachbarschaftsgärten Lindenau und dem Gemeinschaftsgarten Querbeet im Leipziger Osten veranstalteten wir 2012 drei Gartengespräche zum Themenbereich der urbanen Landwirtschaft und nachhaltigen Stadtentwicklung. Neben VertreterInnen aus Wissenschaft und Wirtschaft hatten wir lokale Akteure und Interessierte zu einer produktiven Gesprächsrunde eingeladen. 2011 hatten wir im Herbst das erste Gespräch veranstaltet.

Kressewürfel

(2011). Zur 8. Lindenauer Nacht präsentierten wir uns noch bevor wir den Garten ANNALINDE eröffneten mit einem lebendigen Infostand auf dem Marktplatz: Ein 10 m³ Kressewürfel.

Schaufensterzucht

(2011). Die Aussaat eines großen Teils der ersten Pflanzen begann im April und machte durch die öffentliche Präsentation neugierig auf das, was da in Lindenau und Plagwitz wächst. Für die Anzucht standen uns die Schaufenster des F/Stop-Büros auf der Karl-Heine-Straße, des Soundso an der Ecke Engertstraße, der Ausstellungsraum der Praline und die Galerie Exlalülala, beide auf der Lützner Straße sowie das Schaufenster des Fundbüros auf der Georg-Schwarz-Straße zur Verfügung.